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3 (1842) Die Ansiedler an den Quellen des Susquehanna : ein Zeitgemälde
Entstehung
Seite
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ein Stück Holz in den Komin legen heiße. Apropos, Benjamin,seht, wie der Thermometer steht. Wen» nun ein Mann das Rechthat, dicß auf einem Grundbesitz von hundert Morgen zu thun, uniwie viel mehr muß dieß nicht der Fall seyn bei dem Besitzer einesGrundes von sechzigtausenden? was sage ich nein von hundert-tausendcn, denn so viele sind cs, mit Einschluß des letzten Ankaufs.Unser Mohcgan da mag vielleicht ein Recht haben, weil er einEingeborner ist; der alle Knabe thut aber mit seiner Büchse wenigSchaden. Wie wird es in Frankreich gehalten, Monsieur Le Quoi?Laßt Ihr dort auch Jedermann über Eure Felder laufen und dasWild wcgschießen, so daß wenig oder nichts für die Jagd desGrundbesitzers bleibt?"

LI> -Nable, »on, Monsieur vilik," versetzte der Franzose,wir geben e brnnee keine Freiheit, ansgenommen die Lames."

Ja, ja, den Damen, ich weiß es," versetzte Richard;dasist Euer Salischcs Gesetz. Ich lese Bücher aller Art überFrankreich, England, Griechenland und Rom. An Duke's Stellewürde ich aber gleich morgen Placate auöstecken, welche allen Per-sonen die Jagd auf meinen Gütern, oder jede Versündigung anmeinen Forsten verböte. In einer Stunde wollte ich ein solches Verbotgeschrieben haben; das müßte der Sache auf einmal ein Ziel setzen."

Richard," sagte Major Hartmann kaltblütig, indem er dieAsche seiner Pfeife in den zu seiner Seite stehenden Spucknapfausklopfte,ich habe nun schon sünfnndsiebenzig Jahre unter denMohawks und in den Wäldern gelebt; aber man verkehrt weitleichter mit den Teufeln, als mit den Jägern. Sie sind stets mitihrer Waffe versehen, und eine Büchse gilt ihnen mehr als ein Verbot."

Ist Marmaduke nicht ein Richter?" rief Richard unwillig.Was nützt es ein Richter zn seyn, oder einen Richter zu haben,wenn man sich nicht an Gesetze und Verbote kehrt? Hole derHenker den Kerl! Ich hätte gute Lust, ihn morgen, vor SquireDoolittle, gerichtlich zu belangen, weil er sich an meinen Grau-