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fügten bei, daß diese reichen Gaben kleinere Mängel der Erziehungmehr als ersetzen würden.
Nach ihnen redeten Andere, in wohlbedachter Folge, in derSprache der Zärtlichkeit und Liebe zu dem Mädchen selbst. Sieermunterten sie, fröhlichen Sinnes zu seyn und nichts für ihrekünftige Wohlfahrt zu fürchten. Ein Jäger werde ihr Gefährteseyn, der ihre kleinsten Bedürfnisse zn befriedigen wisse: ein Kriegerihr zur Seite stehen, der sic gegen jegliche Gefahr zu schützenvermöge. Ihr Pfad, verhießen sie, werde anmnthig, und ihreBürde leicht seyn. Sie warnten sie vor vergeblicher Sehnsuchtnach den Freunden ihrer Jugend, nach den Landen, wo ihre Vätergeweilt hätten, mit der Versicherung, die gesegneten Jagdgesildeder Lenapcn enthielten so anmuthige Thäler, so klare Ströme undso liebliche Blumen, als der Himmel der Blaßgcstchter. Sie riethenihr, aufmerksam für die Bedürfnisse ihres Gefährten zu seyn undnie zn vergessen, welchen Unterschied Manitto so weislich zwischenihnen festgestellt habe. Dann besangen sie, ihre Stimmen stärkererhebend, die Sinnesweise des Mohikaners. Sie nannten ihn edel,männlich, großmüthig; Alles vereinige er, was einem Kriegerzieme — was ein Mädchen lieben könne. Sie kleideten ihreGedanken in die entferntesten, gesuchtesten Bilder und gaben znverstehen, daß es ihnen in der kurzen Zeit ihres Zusammenseynsgelungen sey, seine geheime Neigung mit der ihrem Geschlechteeigenen schnellen Auffassungsgabe richtig zu erspähen. DieDelawaren-Mädchen hätten in seinen Augen keine Gnade gefunden.Er sey von einem Stamme, dessen Glieder einst Herren der Gestadedes Salzsees gewesen, und seine Wünsche hätten ihn zurück nacheinem Volke geleitet, das um die Gräber seiner Väter wohne.Warum sollte ein solcher innerer Zug nicht begünstigt werden?Aber sie gehöre einem reineren und reicheren Blute an, als Andereihrer Nation, wie jedes Auge leicht erkennen werde; daß sie denGefahren und Wagnissen des Lebens in den Wäldern gewachsen