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1 (1841) Der letzte Mohikan : eine Erzählung aus dem Jahre 1757
Entstehung
Seite
256
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der junge Man» den Veteran unter dem Arm und folgte denSchlitten der Indianer und des Kundschafters, welche bereits denRückweg nach der Ebene eingeschlagen hatten.

Neunzehntes Kapitel.

Salarino. Nun, ich bin's gewiß, wenn er dir verfällt,so nimmst d» dock sein Fleisch nicht, zu was wär's nütze?

Shvlock. Um Fisch'dainit zu angeln: und sättigt'es sonstNichts, so sättigt'S meine Rache.

Shakespeare.

Die Schatten des Abends hatten das Unheimliche des Platzesnoch vermehrt, als die Ne.senden die Ruinen von William Henrylbctra'cn. Der Kundschafter und seine Begleiter trafen sogleich An-stalten für die Nacht, aber mit einem Ernste und einer Besonnenheit,welche den tiefen Eindruck verriethcn, den der schreckliche Anblick,den sie gehabt hatten, selbst auf ihre abgehärtete Natur hatte auö-übcn müssen. Einige Trümmer von Balken wurden an eine ge-schwärzte Wand gelehnt, und nachdem Uneas sie leicht mit Gestrüppüberdeckt hatte, schienen sie ein genügendes Obdach darznbietcn.Der junge Indianer deutete auf die einfache Hütte hin, als seineArbeit zu Ende war, und Heyward, welcher den Sinn dieser schweig-samen Geberde verstand, drang freundlich in Mnnro, einzutreten.Indem er den alten verlassenen Mann mit seinem Kummer alleinließ, trat er in die freie Luft zurück: denn er fühlte sich zu auf-geregt, um selbst der Rnhe zu genießen, die er so eben seinem altenFreunde empfohlen hacke.

Während Hawk-eyc und die Indianer ein Feuer anzündctcnund ihre frugale Abendmahlzeit, in gedörrtem Bärenflcisch bestehend,verzehrten, begab sich der junge Mann auf einen Zwischenwall deszerstörten Forts, der auf die Wasserfläche des Horican hinaussah.