während dein Vater die Nase dicht auf den Baden halten wird.Freunde! die Sanne sinkt hinter die Berge."
„Kann ich Nichts dabei thnn?" fragte der ängstliche Heyward.
„Ihr!" wiederhalte der Kundschafter, der mit seinen rathenFreunden bereits in der vorgeschriebencn Ordnung vorrückte: „jaIhr kännt hinter uns hergchen und darauf Acht haben, daß Ihrdie Fährte nicht durchkreuzt."
Wenige Ruthen waren sie vorangeschritten, als die Indianerhielten und mit größerer Aufmerksamkeit die Erde betrachteten.Beide, Vater und Sahn, sprachen schnell und laut, indem sie baldden Gegenstand ihrer Verwunderung, bald einander selbst mit dergrößten Freude anblickten.
„Sie haben den kleinen Fuß gefunden!" rief der Kundschafter,indem er auf sie znlief, ahne weiter daran zu denken, was ihm selbstobläge. „Was gibt es hier? Ein Hinterhalt lag an diesem Orte!Nein, bei der sichersten Büchse auf den Gränzen, hier haben wirdie einseitigen Pferdchen wieder! Jetzt ist das ganze Gehcimntßheraus, und Alles sa klar und hell, wie der Nordstern um Mitter-nacht. Ja, hier sind sie aufgestiegen. Dort waren die Thiere anden jungen Baum gebunden und warteten, und hier führt die breiteFährte in voller Eile nach Canada!"
„Aber immer sind nach keine Spuren von Alice — der jün-geren NUß Munro — vorhanden," sagte Dnncan.
„Wenn nicht das schimmernde Spielzcüg, das llncas just vomBoden aufgehoben, uns daraus Hilst. Bring es her, Junge, daßwirs untersuchen."
Heyward erkannte es sogleich als das Geschmeide, welches Alicegerne trug, und das, wie er sich mit dem getreuen Gedächtniß einesLiebenden erinnerte, an dem verhängnißvollcn Morgen des Blut-bades um den schönen Stacken seiner Geliebten hing. Er ergriffdas theure Kleinod, und hatte kaum den Fund seinen Gefährtenangekündigt, als er auch schon aus den Augen des Kundschafters