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begraben ist zwischen dem Engländer und seinem canadischenVater?"
„Was so"en die Huronen beginnen?" entgcgnete der Wilde,ebenfalls französisch, aber nur unvollkommen sprechend. „KeinKrieger hat einen Skalp und die Bladgeäcbter werden Freunde."
„Ha! Le Renard Subtil! Mich dünkt, ein übertriebener Eiferfür einen Freund, der jüngst noch ein Feind war! Wie vieleSonnen gingen unter, seitdem le Renard den Kricgspfahl derEngländer berührt hat!"
„Wo ist iene Sonne?" fragte der trotzige Wilde. „Hinterden Bergen und ste ist schwarz und kalt. Aber wenn sie miede»kommt, wird ste glänzen und warm senn. Le Subtil ist die Sonneseines Stamms. Wolken und viele Berge waren zwischen ibinund seiner Nation; aber jetzt scheint er hell und es ist klarerHimmel!"
„Daß le Renard Macht über die Männer seines Volkes hat,weiß ich wohl," sprach Montealm, „denn gestern jagte er noch nachihren Skalpen, und beute hören ste ihn bei dem Versammlungsfeuer."
„Magna ist ein gro er Häuptling."
„Er zeig' es dadurch, Last er sein Volk lehrt, wie cS stch ge-gen unsere neuen Freunde zu betragen hat."
„Warum führte der Häuptling von Eanada seine jungen Krie-ger in die Wälder und feuerte sein beschütz nach dein Haus vonErde ab?" fragte der schlaue Indianer.
„vm es in Be ätz zu nehmen. Meinem Herrn gehört dasLand und Euer Vater bekam de» Befehl, diese englischen Eindring-linge daraus zu vertreiben. Sie willigen ein, zu gehe», und jetzthegst er sie nicht inebr Feinde."
„Das ist gut. Aber Magna nahm die Kriegsart, um ste mitBlut zu färben. Jetzt glänzt ste: »venu ste roth ist, füll sie wiederbegraben werden."
„Aber Magua ist verpflichtet, Frankreichs Lilien nicht z«Der letzt« Moditaii. t!>