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1 (1841) Der letzte Mohikan : eine Erzählung aus dem Jahre 1757
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Kundschafters sichere Zeichen, daß der Feind sich dort in Massegelagert, hatte.

Das Schauspiel, welches sich am Westufer des See's, dem süd-lichen ganz nahe, darbet, nahm dis Aufmerksamkeit des jungenSoldaten vor Allem in Anspruch. Ans einem Streifen Landes,welcher von seinem Standpunkt aus zu schmal schien für ein sobeträchtliches.Truppencorps, sich aber wirklich mehrere tausend Fußvon den llfern des Horican bis an den. Fuß. des Berges erstreckte,sah man weiße Zelte nnd Kriegswerkzeuge für ein Lager von zehn-tauiend Mann. Bereits waren.vorne Batterien anfgeführt, und wäh-rend die Zuschauer mit so. verschiedenen.Empfindungen lauf eine Sceneherabhlickten, die einer Landkarte gleich vor ihren Füßen ausgebreitetlag, erscholl bereits der Donner einer Artillericsalve aus dem Thaleherauf uns tönte von Echo zu Echo .durch die östlichen Berge hin.

Da unten fangt's nachgerade, an zu tagen," sagte, derbedächtige.und besonnene Kundschafter,und die Wachenden wollendie Schläfer mit Kanonendonner wecken. Wir sind um ein. PaarStunden zu spät. Montcalm hat bereits die Wälder mit seinenVermaledeiten Irokesen angesüllt."

Der .Platz ist in der That eingcschloffen," bemerkte Duncan!Aber bleibt uns denn gar kein Mittel., .hineinzukommen? Bessernoch, innerhalb der Werke gefangen genommen zn .werden, als denherumschwärmenden Indianern in die Hände zu fallen."

Seht! "! rief der Kundschafter, die. Aufmerksamkeit. Eora'Sunwillkürlich auf das Onartier ihres eigenen.Vaters richtend,wiedieser Schuß die. Steine aus dem Hans des Kommandanten.empor-schlug l Ja, diese Franzosen werden es, so solid nnd massiv es ist,in kürzerer Zeit zusammenschießen, als es aufgebapt wurde."

Heyward, ich.sterbe beim Anblick eines Gefahr, die ich nichttheilen kann!" sprach die unerschrockene», aber besorgte Tochter.Gehen wir zu Montcalm und bitten ihn, uns einzulaffen: er wagtes nicht, dem Kind die Bitte.zu versagen."