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1 (1841) Der letzte Mohikan : eine Erzählung aus dem Jahre 1757
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Nein! nein! nein! besser, wir sterben, wie wir zusammengelebt!"

So stirb'" schrie Magna, seinen Tomahawk mit Ungestümgegen die wehrlose Sprecherin werfend, zähneknirschend und miteiner Wuth, die er nicht länger bezwingen konnte, über diesenunerwarteten Beweis von Festigkeit in einem Wesen, welches er fürdas schwächste unter allen gehalten hatte. Die Art schwirrte anHeyward's Stirn vorbei, durchschnitt eine von den flatternden LockenAlicens und fuhr über ihren Kopf in den Baum. Dieser Anblickbrachte Duncan zur Verzweiflung. Mit gewaltsamer Anstrengungsprengte er seine Fesseln und stürzte auf einen andern Wilden, welchermit lautem Geschrei und besser zielend, einen zweiten Streich zuführen im Begriffe war. Sie faßten stch, rangen, und fielen zuBoden. Der nackte Leib seines Gegners bot Heyward keinen Halt;er entschlüpfte ihm, führ ihm mit einem Knie auf die Brust unddrückte ihn mit Riesenkraft darnieder. Schon sah Duncan das Messerin der Lust blitzen, als ein zischender Laut an ihm vorbeipflff undvon dem scharfen Knall einer Büchse mehr begleitet als gefolgtward. Er fühlte sich von der Last, die ihn niedergedrückt hatte,erleichtert, und sah, wie der grimmige Ausdruck in seines GegnersMiene in einen Blick leerer Wildheit überging. Der Indianersank todt aus die dürren Blätter zu seiner Seite nieder.

Zwölftes Kapitel.

Elown. Ich bin fort, Sir,

Und im Nu, Sir,

Bin wieder ich zurück.

Shakespeare'»heiliger DreiköuigSabend.

RegungS'oS standen die Huronen bei diesem plötzlichen Eintrittedes Todes in ihre Reihen. Als sie aber der verderbenbringenden