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Mal, Stimme» erschollen von der ober» Spitze der Insel biszu ihrem niederen Ende und ließen sich bald auch auf dem nacktenFelsen über den Höhlen vernehmen, wo nach einem wilden Triumph-geschrei fortwährend ein so entsetzliches Geheul die Luft erfüllte,wie cs mir der Mensch, und er nur im Zustand der wildesten Barbareiaiisstossen kann.
Die Töne erschollen bald in allen Richtungen um sie; Einigeriefen ihren Gefährten vom Rande des Wassers herauf, und Andereantworteten von der Höhe herab. Schreie ließen sich in der gefähr-lichen Nähe der Felsenspalte zwischen den beiden Höhlen vernehmen,in welche sich ein kreischendes Gel^ul aus dem Abgrunde der tiefenFelsenklüfte mischte.
Kurz, so reißend schnell hatten sich die wilden Töne über denganzen kahlen Felsen verbreitet, daß die geängsteten Zuhörer sichleicht einbilveu konnten, sie ertönten auch unter ihnen, während sie inWahrheit über und ans allen Seiten von ihnen waren.
Mitten in diesem Tumult ertönte ein Triumphgeheul nur wenigeSchritte von dem verborgenen Eingang in die Höhle. Heyward gaballe Hoffnung auf, indem er glaubte, dies scy das Signal, daß sieentdeckt worden seyen. Diese Besorgnis, verschwand jedoch wieder,als sich die Schreienden um die Stelle sammekten, wo der Weißeso widerstrebend seine Büchse zurückgelaffen hatte. Unter dem Kauder-welsch der indianischen Dialekte, das man jetzt deutlich vernahm,ließen sich nicht blos einzelne Wörter, sondern selbst ganze Sätzein dem Patois Canada's unterscheiden. Viele Stimmen tönten miteinem Mal: „In louxuo OavabinoG und die Echo der Wälder gegen-über gaben einen Namen wieder, der, wie Hcyward sich wohl erin-nerte, von seinen Feinden einem berühmten Jäger und Kundschafterdes englischen Lagers gegeben wurde, welcher, wie ersetzt zum erstenMal erfuhr, sein letzter Begleiter gewesen war. „Im Innxue 6ara-bine!^ In lon^uv Onvnbine!" ging es von Mund zu Mund, bis" Die lange Büchs«.