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trotzig und furchtbar, als wilde Kunst und «»gebändigte Leidenschaftenes machen konnten, de» sich entfernenden Fußtritten der Reisendennachblickte. Ein Strahl des Frohlockens schoß über die dunkelbe-maltcn Gesichtszüge des Waldbewohners, als er sah, welche Rich-tung seine arglosen Schlachtopfer eingeschlagen hatten. Den lichtennnd anmuthigen Gestalten der Franen, welche zwischen den Bäumendahin schwebten, folgte durch die Krümmungen des Weges die männ-liche Gestalt Heywards, bis schließlich die unförmliche Person desSingmeisters unter den zahllosen BannsstämmOii verschwand, die sichin düstern Linien dazwischen erhoben.
Drittes Kapitel»
Ek>' man die Felder noch gepflügt.
Voll bis zum Rand die Flüsse strömte»,Der Wasser Melodie erfüllt'
Den frischen, weiten Wald, eS rauschte»Waldstrvme, und das Bächlein spielt',
Und in dem Schatten sprangen Quellen.
Bryaut.
Wir lassen den argwohnlosen Heyward und seine ihm ver-trauenden Begleiter noch tiefer in den Wald eindringen, der soverrätherische Bewohner in sich schloß, nnd bedienen uns der Frei-heit des Schriftstellers, die Scene einige Meilen weiter westlich vondem Orte, wo wir sie zuletzt gesehen haben, zu versetzen.
An jenem Tage schleuderten zwei Männer an dem Ufer eineskleinen aber reißenden Stroms, ungefähr eine Tagreise von demLager Webbs, als harrten sie der Ankunft eines Dritten, oder derAnnäherung eines erwarteten Ereignisses. Das weite Laubdach desWaldes dehnte sich an dem Rande des Flusses ans, indem cs dasWasser überhing und seine dunkeln Fluten mit noch tieferem Dunkelüberschattete. Die Strahlen der Sonne fingen bereits an schwächer