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allgemeine Bewegung unter den Dienern und leise Töne zarterStimmen kündigten die Annäherung derjenigen an, deren Gegen-wart allein es bedurfte, um den Zug in Bewegung zu setzen. Dersehiichte Bewunderer des Schlachtreifes wich sogleich zu einer kleinen,magern Stute mit langem, dünnem Schwänze zurück, welche daswelke Gras des Lagers in der Nähe hin und wieder abweidete.
Mit dem Ellbogen auf die Decke gelehnt, die statt des Sattels diente,blieb er hier ein Zuschauer der Abreise, wahrend ein Füllen aufder entgegengesetzten Seite des Thiers ganz ruhig seinen Morgen-imbiß einnahm.
Ein junger Man» in der llniform eines Offiziers führte zweiDamen, welche, nach ihrem Anzug zu urtheilen, in, Begriff waren,den Anstrengungen einer Reise in den Wäldern sich zu unterziehen,zu ihren Rossen. Eine, und wie cs schien die jugendlichste, ob-gleich beide noch jung waren, vergönnte einen flüchtigen Blick aufihr blendend weißes Gesicht, ihr schönes goldenes Haar und ihrelichten blauen Augen, indem sie die Morgenluft den grünen Schleier,der langsam von ihrem Biberhut herabfloß, kunstlos bei Seitewehen ließ. Das Roth, welches noch über den Fichten am west-lichen Himmel verweilte, war nicht glühender noch zarter, als dieBlütye ihrer Wangen, und der anbrechende Tag nicht lieblicher,als das seclenvolle Lächeln gegen den Jüngling, der ihr in denSattel half. Die andere Da,ne, welche gleichfalls die Aufmerksam-keiten des jungen Offiziers zn theilen schien, verbarg ihre Reize vordem neugierigen Blicke der Soldateska mit einer Sorgfalt, die sichfür vier oder fünf Jahre weiterer Erfahrung besser geschickt hätte.
So viel konnte man jedoch sehen, daß sie, obschon von gleich aus-gezeichnetem Ebenmaß, das durch ihren Reiseanzug Nichts an Grazie fverlor, eher voller und ansgcbildeter war, als ihre Begleiterin.
Die Damen safen nicht sobald zu Pferde, als ihr Begleitersich leicht in den Sattel seines Schlachtroffes schwang. Alle dreiverbeugten sich jetzt gegen Webb, welcher ihren Abgang höflich auf