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mit seinem erforderlichen Gepäck leicht zwischen dem Ans- und Un-tergang der Sonne an einem Sommertag znrückgelegt werden konnte.Die loyalen Diener der britischen Krone hatten die eine dieser Wald-fcsten William Henry und die andere Fort Edward, nach zwei be-liebten Prinzen des regierenden Hanfes, benannt. Der vorerwähnteschottische Veteran lag in der ersten mit einem Regiment regelmäßi-ger Truppen und einer Anzahl Provinzialen, einer Besatzung, diein der That zu schwach war, der furchtbaren Macht, mit welcherMontcalm seinen Vcrschauznngen nahte, die Spitze zu bieten. Anletzterem stand jedoch General Wcbb, welcher die Heere des Königsin den Nordprovinzcn befehligte, mit einem Corps von mehr dennfünftausend Mann. Durch Vereinigung der verschiedenen Detache-ments unter seinen Befehlen hätte dieser Offizier beinahe die dop-pelte Anzahl Kämpfer dem unternehmenden Franzosen, der sich miteinem nickt viel stärkcrn Heere so weit von seinen Reserven hervorgewagt hatte, entgegen zu stellen vermocht.
Von ihrem Mißgeschick niedergedrückt, schienen Offiziere undSoldaten mehr geneigt, die Annäherung ihres furchtbaren Feindesinnerhalb ihrer Festungswerke zu erwarten, als sich ihrem Vorrückenzu widersctzen und nach dem glücklichen Vorgang der Franzosenbei dem Fort du Oucsne einen kühnen Angriff auf die Heranrückcn-den zu wagen.
Nachdem sich die erste Bestürzung über diese Nachricht inetwas gelegt hatte, verbreitete sich durch das verschanzte Lager,das dem Rande des Hudson entlang eine Reihe von Außenwerkendes Fortes selbst bildete, das Gerücht, ein auserlesenes Detache-ment von fünfzehnhundert Mann habe mit Tagesanbruch nach demFort William Henry, dem Posten auf dem nördlichen Ende desBergrückens, abzugehen. Was anfangs bloS Gerücht war, wurdebald zur Gewißheit, da aus dem Quartier des Oberbefehlshabersan die verschiedenen von ihm zu diesem Dienste ausersehenen Corpsdie Ordre erging, sich zum schleunigen Abmarsch bereit zu halten.