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Afrikaners zu sehr abweicht und in sich selbst zu viel Morgen-ländisches hat, als daß es nicht auffallen müßte. Seine Sprachehat ferner ganz den Reichthum und die gedankenreiche Fülle derchinesischen; er gibt einen Satz mit einem Wort und be-stimmt den Sinn eines ganzen Satzes durch eine S"lbe: jaer drückt verschiedene Bedeutungen durch die einfachsten Bie-gungen der Stimme aus.
Sprachforscher, welche viele Zeit auf ihr Studium ver-wandt haben, behaupten, daß die vielen zahlreichen Stämmewelche früher das Gebiet der Vereinigten Staaten bewobmen,eigentlich nur zwei oder drei Sprachen geredet hätten. Diejetzigen Schwierigkeiten des Verständnisses rer Volker untereinander sind nach ihnen in Sprachverderbniß und Mund-arten zu suchen. Der Verfasser erinnert sich, der Zusam-menkunft zweier Häuptlinge der großen Prairien westlichvom Mississipi angewohnt zu haben, bei welcher ein Dol-metscher, der Beider Sprachen redete, zugegen war. DieKrieger schienen im besten Vernehmen unter sich und sprachenviel mit einander, und doch verstand nach der Versicherungdes Dolmetschers Keiner ein Wort von dem, was der An-dere sagte. Sie waren von feindlichen Stämmen, und nurder Einfluß der amerikanischen Regierung hatte sie einandergenähert. Merkwürdig ist jedoch, daß eine gemeinsamePolitik Beide auf denselben Gegenstand führte. Sie fordertensich gegenseitig zum Beistände auf, falls die Wechsel des