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III. Reccnsionen.
Empfindungen und Empfindnisse in Leid und Freude,in Kummer und Sehnsucht, in Hoffnung und Zu-friedenheit, so wie ihre Maklereien der Natur, selbstihre ersten Vor- oder Grundsätze, sagt 'sie aus demHerzen, mithin weiblich. Wem hie und da einGcmahlde zu lang, eine Schilderung zu ausführlichvorkommt, der stimme sich ins Gefühl der Singen-den, oder spare die Ansicht auf eine andere Stunde.Nie können Empfindungen oder Empfindnisse, indenen sich Herz und Phantasie zu einander mischenund verweben, rein genug ausgesprochen werden.Herz und Phantasie sprechen sich gleichsam nie ganzans.
Eine bloße Anzeige des Inhalts der Ge-dichte (da zu langen Proben cs diesem Blatt anAaum fehlt), rechtfertige unsre Einleitung. Früh-ling s a b e n d; Zukunft:
O Unsterblichkeit, dem Erdcnwaller,
So entzückend und so fürchterlich! —
O der Gottheit großer Wille webteIn sein Wesen selbst den Wunsch hineinUnd des Herzens ewig reges SehnenMuß ihm Bürge der Erfüllung seyn.
An ** Dank für die edleren Freuden des Le-bens (S. 20.) Abschied. An einen Freund.A n einen Baum am Spalier. An einA b e n d lü ftc h en. Dichterglück. Voll großerEmpfindung, in schönem Ausdruck. Der HirtinNacbtlied. Keine Parodie, aber eine Sopran-stimme zur beliebten Reichardsch en Gesangweise: