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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 13 (1821) Nachlese
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Ilft. Recensionen.

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leitung, okne Eommentar da. Der Dutcn fi-schen Ausgabe Leibnitzischer Schriften ist nochkein Nachtrag zngeführet u. s. ft

Doch was bisher nicht geschehen ist, wird ge-schehen; schweige der feige Verzweiflet! Und je un-übereilter, vielleicht desto zweckmäßiger, desto per-tinenter. Wenn nur nichts vom Nachlaß der Ver-storbnen verloren geht, wie cs bci Canitz, Lis-kow u. a. der Fall war.

Die Verdienste, die sich Esc Ken bürg bereitsum eine Reihe merkwürdiger Deutschen, insonderheitDichter, z. B. Tscherning, Weckherlin,

Zinkgref, Homburg, Filidor *) um B u r.-card Waldis **), sodann um seiner näheren

Freunde Zachariä, Arnold, Schmidts,

Lessing's, Eberts u. a. Schriften erworben,sind bei Jedem, der an den Gedanken und Bemü-hungen der Besten unsrer Nation Theil nimmt, inrühmlichem Andenken. Jetzt fübrt ec unfern Ha-gedorn (wir wollen nicht sagen von den Todtenheraus, den» Hagedorn war nie verstorben), er führtihn mir dem bescheidnen Kranze hervor, der ihmgebühret. Seine Werke sind unverändert geblieben,

denn an so vollendeten, so oft durchgeacbeitetcn Wcr-

Auserlesene Stücke der besten deutschen Dichter,von Martin Opitz bis auf gegenwärtige Zeilen.Dritter Bd. Braunschweig 1778,

**) Fabeln von Bure. Waldis.