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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 13 (1821) Nachlese
Entstehung
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393
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III. Necensionen. ^3

zu haben scheint, ehrt und liebt mit dcm VerödenZanchus im hohen Grob; und wie sollte ers nicht,du cc ihm in Shakespear, Milton,Thomson, Kleist, Lessing, Gleim,Klopstock, Wieland, Goethe, Bürgeru. a. oft und viel Freude gemacht hat ? SeineAbsicht mar — doch hier ist nicht der Drt dazu;xs folgen:

3 ) „Zwei Gebete fü x eine aufge-klärte und gebildete christliche Ge-meine, mit besonderer Hinsicht ausm 0 ra l i s ch - re! jg i 0 s e Bedürfnisse uns-rer Zeit." Sie sind in Prose, voll desselbenHerzens und Geistes, die das erste Stück beleben.

4) „Ucber Bilder und bildlicheVorstellungen des Todes, und übereinige damit verwandte Gegenstände.In Form einer Rede," — nicht künstlerisch wer-den diese Vorstellungen erwogen, sondern herzlich,Menschlich.

5 ) „Tod u n h Unsterblichkeit. EineKantate. Voran einige Gedanken über Knntatcn-gcsänge und Kantatcnmusik." — Die Eednnkensind sehr gut; so auch das Urtheil über Ramm-lers Kantaten. Indessen streben sie zu einem Ein-förmigen bin, das der Musik nicht wohl thut,dem auch, ihres reinmenschlichcn Inhalts ungcach-ttt, die beigesügte Kantate schwerlich entgehen mochte.Die Musik ist Bewegung und liebt Bewegung.Sie will nicht nur stark nuancirt seyn, sondern