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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 13 (1821) Nachlese
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III. Recen fronen.

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dm Namen nennen? Die Phantasie dieser Dich-terin hat einen so festbezeichnetcn Gang; ohne Kunst-regeln kennet sie den Flug der Muse, der sich zuverirren scheint und doch nicht verirret; oft endetsie am unerwartetesten Lrt und hat aus ätherischenBildern ein Ganzes gewebt, das ein angenehmeresErstaunen wirket. Wenn Lccalzügc-in diesen Umrißfließen; so ist dies Natur der Sache, kein Fehler.Dieser kühne Schw un g der Gedanken, der süßeWahnsinn, das Wesin jeder Begeisterung, ammeisten der lyrischen Poeüe ist ihr charakteristischesGöttergeschenk. Er kann nach Horaz allein nichtgemessen werden: denn Hora; ist nicht ausschließenddas Muster aller Gesänge und Dden. Sonst wa-ren Pindar und die Psalmen vom Anfänge bis zumEnde Fehler.

Statt vieler stehe hier eine Probe, eines In-halts dessen Erfüllung auch wir wünschen *) S.129.

An Gott.

Bei dem Ausruf des Friedens.

Was hör ich? rauschen goldne FlügelPosaunet in zerlheiltec LuftEin Seraph, welcher über alle GrabeshügelDaher fahrt Und die Lobten ruft?

*) Dieser Wunsch vieler Millionen Menschen ist jetzoerfüllt. Es i sr Friede! Und wer könnteAa 2