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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 13 (1821) Nachlese
Entstehung
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HI. Recensionen.

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gangen , und das Stonehenge dcr Freundschaftist damit doch nicht in einen griechischen Tempelverwandelt.

Wo endlich Al. im Muffe seiner Empfindungund im Fluge dcr Phantasie Gedanken einwebt (manerlaube uns den Schulausdruck, an den uns unsreM.tavhysik leider schon gewöhnt hat) welche Ge-danken !

Wen, als Knaben, ihr einst Smintheus Ana-,krcons

Fabelhafte Gespielinnen,

Dichtrische Tauben umflogen und sein MaonischOhr

Bor dem Lärme der ScholienSanft zugirrtet und ihm, daß er das AllerthumIhrer sättigen Stirn nicht sah',

Eure Firtige lieht-Ihn läßt gütiges Lob oder UnsterblichkeitDes, der Ehre vergeudet, kalt!

Kalt der wartende Thor, welcher bewnndernsvoliIhn g r 0 ßäugigten Freunden zeigt,

Und der lächelnde Blick einer nur schönen FrauDer zu dunkel die Singer ist.

Kommst duj

Bon den unsterblichen sieben HügelnWo Scipionen, Flaccus und LulliuLUrenkel denkend, tönender redt^ und sangWo Maro mit dem KapitaleUm die Unsterblichkeit murhig zankte.