326 II. Andenken ein einige rc.
RitterZeiten in unsrer Sprache, unfcrm soweitabgearteten Vaterlande hcr;ustelün. Ich beneide dirden Traum, und dein edles Wirken laß nicht nach,bis der Kran; dort oben hange. Und seiltest du als-dcnn auch spater sehen, wie unter deinem Gebäudeder Boden wankt, und der Pöbel umbcr still siehtund gafft, oder höhnt, und die daurende Pyramidenicht alten ägyptischen Geist wieder aufzuwecken ver-mag — Dein Werk wird bleiben, und ein treuerNachkomme dein Grab suchen, und mit andächtigerHand dir schreiben, was das Leben fast aller Wür-digen der Welt gewesen:
Voluir! gmiescir!