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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 13 (1821) Nachlese
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252
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25s II. Andenken an einige

Und also wollen wir betrügenDer falschen Schwätzer Müh und Leid,Und doppelt uns nach Lust vergnügen,!In ihrem Neid' und unsrer Freud';Weil thöricht sie nicht Amorn ehren,Wird er sie diese Sprach' nicht lehren.

Kennzeichen eines glückseligenLebens,

Ach, wie glückselig ist das Leben,

Dem keines andern Will gebeut,

Der ohne Mißgunst, Neid und StreitsSieht Andrer Glück vorüber schweben.

Der feine Wünsche selbst regieret,

Jndeß sein frommer deutscher MuthIst sein bewehrter Schutz und Hut,Darunter sein Herz triumphiret,,

Der kein Geschrey noch Lob begehret.Dem Wahrheit ist die größte Kunst,

Den Fürsten - oder Pöbel-Gunst,

Den Furcht und Hoffnung nicht bethöret.

Der die Fuchsschwänzer fort laßt gehen,Nicht speisend sie von seinem Gut;

Und dessen Fehl, Fall und ArmuthKann seine Hasser nicht erhöhen.