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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 13 (1821) Nachlese
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II. Andenken an einige

zehn Jahren zu Erweckung seines Andenkens ge-schrieben habe / *) und lege seine Gedichte selbstbei. Sic werden, die Fehler seiner Zeit abgerechnet,in ihnen viel Vergnügen finden.

Proben aus Rudolph Weck Herl ins.Gedichten. **)

U e b e r einen Kranz.

Die Rosen, Lieb' *") in deinem Kranzsind rothe, wie deiner Lefzen Glanz;

Die frische Lilien vergleichensich deiner zarten glatten Hand,und dieses gülden- klare Band,muß deines Haares Golde weichen.

Der Rose giebt Ein Lag den Gang,,Die Liljen blühen auch nicht lang',und deine Blum' ohn Wiederkehrenveraltet einst und neiget sich.

So sollt' auch dieser Goldfad dichdes goldnen Fadens Kürze lehren.

*) Deutsches Museum, 1779. Octob. n. 2.

**) Mit wenigen, fast unmerklichen Veränderungen.Kava, love.