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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 13 (1821) Nachlese
Entstehung
Seite
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Dichter hören wir die Stimme eines mitfühlendenWesens, das diese Gräuel erlebte, und über sie zu-gleich die Stimme der Vernunft, der Gerech-tigkeit, der Großmuth, des Erbarmenshören ließ; eine edlere Stimme, als diese, gicbtsnicht auf der Erde. Wo sie ertönt, rein, klar undim rechten Maas, da wird sie vernommen;'sie töneaus der Eithcr oder der Tuba.Nur, was Zevsnicht liebt, sagt Pin dar, bebt zurück vor demLiede der Musen, es leb' auf Erden oder im Ocean,oder sey , wie das Ungeheuer Typhös in den Tartarusgeschleudert. Sonst horchl Alles der goldenen HarfeApollo's; der Adler auf dem Scepter Jupiters lasstseine Flügel' sinken, und selbst des ewigen Feuersspaltenden Blitz löschet sie aus."