Dichtung und Fabel.
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Die Lyra. *)
Von der Natur und Wirkung derlyrischen Dichtkunst.
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e<^?enn man eine Reihe von Kunstwerken gesehenhat, unterrichtet man sich gern über die Kunst der-selben. Man sammlet die gemachten Bemerkungen,und ordnet sie zu Regeln; man aicbt sich Rechen-schaft über seinen Genusi, und fragt in verwickeltenFallen den Künstler. Sollte unser Verstand auchbei lyrischen Co m p 0 si t i 0 n e n diesen Wegnicht gern nehmen wollen? In ihnen ist manchemso manches fremde; Gesänge ohne wirklichen Ge-sang, wiedcrkchrende Strophen ohne eine wiederkch-
Aus dem 2. Bande der Terpsichore.