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Zur schönen Literatur und Kunst Theil 13 (1821) Nachlese
Entstehung
Seite
93
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Dichtung und Fabel.

5,3

V

vielleicht ist keine Schuhpatronin in der Well;iiihrem Amt unschuldiger gekommen, als Cacilia,die Schutzpakronin der heiligen Tonkunst. Sie kamdazu, weil sie auf die Musik nicht achtete,ihre Gedanken davon abwandte, und mitetwas Höherem beschäftigt, sich von ihren Reizennicht verführen ließ. So schreibt die Legende: *)

*) Oei vooern sueliens Lsecilio VirAo olarissiniLsbsconclitnin seniler üvsnAelinin Lbristi Ae-revst in Peetore, Ooininuni üetidus exorsns,ui virZinitss ejus i^iso oonservante invillliit-l^ernrsneret. Usee Vnlerisnutn c^neinäsinjnvenein Ilokebut sponsuin, -ini jnvenis in»niore VirZinis pernrkns oniniuin, clieni oon-stitnit nnptisrnn,. Lseciiio vero snlitusoarnein eilicio inänts, äesuper snrstis vesti-bns teAel>Ltur. ksrentuin vero tontn vis etsponsi oiron illain erat exsestuans, nt nonposset sniorern ooräis sni ostenclere et iznoä«oiunr Lliristuni äiiiZsret inäieiis eviäentikns