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lico-Säckc stecken, damit ihrer Fünfzig einen Einzigen theeren oderfedern können. Sie sprechen von Freiheit nnd verlangen, daß Allesnach ihrem Kopf gehe.
„Meine Kinder, diese Blaßgestchter könnten wohl mit euchnach den Prärien gehen, nm da zu lernen, was recht ist. Eswundert mich nicht, daß sie ihre Gesichter in Säcke verstecken. Siefühlen die Schamrüthc aus ihren Wangen und haben auch allenGrund dazu.
„Meine Kinder, dies ist daö Letztemal, daß ihr meine Stimmehöret. Die Zunge eines alten Mannes kann sich nicht immer be-wegen. Nehmt daher meinen Rath an und thut, was recht ist.Der große Geist wird euch darin belehren — hört anf seine Stimme.Was mein Sohn von mir gesagt hat, ist wahr. Es ist mich schwerangekommen, denn die Gefühle hätten gerne anders gehandelt; aberes geschah nicht. Nach kurzer Zeit kam wieder Frieden über mei-nen Geist und ich war froh. Aber ich konnte nicht zurückgehenund unter meinem Volke leben, denn ich fürchtete, zu thun, wasUnrecht war. Ich blieb unter den Blaßgesichtern und fand hierFreunde. Meine Kinder, lebt wohl! Thut was recht ist, undihr werdet glücklicher seyn, als das reichste Blaßgesicht, wenn esunrecht handelt."
Nach diesen Worten setzte sich Susgncsns nieder und danntraten die rothen Männer, einer nach dem andern, heran, um ihmdie Hand zu drücken. Die Indianer machen wenige Worte undlassen lieber ihre Handlungen sprechen. Keine Sylbe verlautete unterdiesen rohe» Kriegern, als sie sich von Susgucsus verabschiedeten.Jeder hatte bereitwillig dem Manne, dessen Gerechtigkeit und Sclbst-vcrläugnnng in ihren Ueberlieferungen gefeiert werden, den Zollder Ehrerbietung abgetragen, und nachdem dies geschehen war, ginger zufrieden, wenn auch nicht ganz glücklich, seines Weges. DieHäuptlinge, drückten auch allen denjenigen, welche sich auf der Piazzabefanden, die Hand und äußerten ihren Dank für die freundliche