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Aufnahme, die sie gefunden hatten. Mein Onkel vertheilte denUeberrest seiner Siebensachen unter sie und sie verließen uns mitden freundlichsten Gefühlen. Gleichwohl lag in ihrem Abzüge nichtsDramatisches, denn er war so einfach wie ihre Ankunft. Sie hat-ten den Biederen unter den Onondagoes besuchen wollen, und nach-dem dieser Zweck erreicht war, zögerten sie nicht länger mit demAufbruch. Ich sah ihre Linie sich auf der Landstraße Hinwinden,und die Episode eines solchen Besuches kam uns Allen mehr wieein Traum, denn wie eine Wirklichkeit vor. Sie erlitten auf ihremRückwege keine Störung, und eine halbe Stunde, nachdem sie diePiazza verlassen hatten, sahen wir sie den Berg Hinanziehen, wowir die Herunterkommenden zum erstenmal bemerkt hatten.
„Nun, Hodge," sagte Jack Dunning einige Stunden später,„wofür habt Ihr Euch entschieden? Wollt Ihr hier bleiben odernach Eurem eigenen Sitz in West-Chester ziehen?"
„Ich gedenke zu bleiben, bis es uns Allen gefällt, aufzubre-chen; dann aber will ich mich bemühen, so frei zu seyn wie einIndianer und hinzugehen, wohin es uns beliebt — natürlich stetsvorausgesetzt, daß wir nicht gegen die Neigung unseres Nachbarsin dessen Wigwam wollen."
„Jack Dunning lächelte und schritt einigemal in dem Biblio-thekzimmer auf und ab, ehe er wieder das Wort ergriff.
„Als ich in der County anlangte, ließ ich mir sagen, Ihrund alle Eure Angehörigen seyet vorbereitet, den Morgen nachdem Versuch, Euer Haus anzuzünden, die Gegend zu verlassen."
„Dies ist eine von jenen liebenswürdigen Verkehrungen derWahrheit, welche so oft die Moral einer ganzen Geschichte ver-schönern müssen. Was die Leute wünschen, bilden sie sich ein, nndwas sie sich einbilden, sagen sie aus. Sogar die Mädchen betheuern,sie wollen das Haus nicht verlassen, so lange es noch ein Dachhabe, um ihre Häupter zu schirmen. Aber, Jack, wpher kommtdieser Geist?"