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der Fall gewesen war. Ohne Zweifel hatte damals die Neuheitder Scene dazu beigetragen seine Empfindungen zu steigern. Nachdieser Einlcitungsrcde folgte eine Pause, und wir erwarteten in gro-ßer Spannung, daß der berühmte Redner AdlerSfing sich erheben werde,als mit cinemmale ein etwas lächerlicher Borfall die feierliche Würdeder Scene unterbrach. Statt daß, wie Vielzunge uns bedeutet hatte,Ndlersstug, mit Kraft und Feuer zu spreche» begann, erhob sichein viel jüngerer Krieger und hub an zu reden, während seine Zu-hörer ihm eine Aufmerksamkeit schenkten, welche bekundete, daß erihre Achtung besaß. Wir erfuhren, daß der Name dieses jungenKriegers in der Nebersetzung Hirschfuß lautete — eine Bezeichnung,die er seiner erprobten Schnelligkeit verdankte. Zu unsrer Ueber-raschung jedoch wandte er sich an Jaaf, denn die indianische Höflich-keit forderte, daß auch einige Worte an den langjährigen, treuenFreund und Gefährten des alten Indianers gerichtet wurden. DerLeser kann sich denken, daß wir alle uns über diese kleine Probevon Huldigung sehr ergötzten, obschon wir uns zugleich einigerma-ßen wegen der Antwort, die vielleicht drauf folgte, befangen fühl-ten. Hirschfuß sprach im Wesentlichen wie folgt:
„Der große Geist sieht alle Dinge. Er macht alle Dinge. In sei-nen Augen ist die Farbe nichts. Obschon er Kinder, die er liebt, vonrother Farbe schuf, so ließ er doch auch Kinder, die er liebt, mit blassenGesichtern ins Daseyn kommen. Dabei hielt er noch nicht inne. Nein,er sagte: sich wünsche Krieger und Männer zu sehen, mit Gesich-tern schwärzer als die Haut des Bären. Ich will Krieger haben,welche ihre Feinde schrecken sollen durch ihre Gesichter.' So schufer schwarze Menschen. Mein Vater ist schwarz; seine Haut istweder roth, wie die des Susguesus, noch weiß, wie die Haut desjungen Häuptlings von Navensnest. Sie ist jetzt grau, weil sieden Sonnenschein so vieler Sommer empfunden hat; aber ehmalswar sie so schwarz wie die Farbe der Krähe. Es muß damalsschön gewesen seyn, sie anzusehen. — Mein schwarzer Vater ist sehr