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weshalb er auch jetzt der Erste war, mit welchem meine Großmutterein Gespräch anknüpfte.
„Es ist recht erfreulich, Jaaf," begann sie, „Euch und Eurenalten Freund SusquesnS wieder einmal auf dem Rasen des altenHanfes zu sehen."
„Im Grund nicht so gar altes Hans, Miß Dus," antworteteder Netzer in seiner brummenden Weise. „Denk mir sehn gut genug;erst vor kurze Zeit gebaut."
„Ja, vor sechzig Jahren, wenn Ihr dies eine kurze Zeit nennt.Ich war damals noch jung -— eine Braut und weit über meineVerdienste glücklich. Ach wie hat sich seither Alles geändert!"
„Ja, Ihr wunncrbar verändert — muß Euch dies lassen, MißDuß. Ich wnnuer' mir selbst zuweil', daß eine so junge Dam'sogar bald kann werd' anders,"
„Ach, Jaaf, obschon Euch, der Ihr so viel älter seyd, dieZeit kurz vorkommen mag, so sind doch achtzig Jahre eine schwereLast. Ich erfreue mich zwar für dieses Alter noch einer trefflichenGesundheit und eines heiteren Sinnes; aber die Zeit behauptetdoch ihre Rechte."
„Denk mir Euch noch, Miß Dus, wie die junge Lady da,"er deutete dabei auf Patt. „Nun aber schein' Ihr wunncrbaranders. Auch der alte Sus sich serre viel vcrändcr' letzter Zeit— kann nicht viel länger aushalten, glaub' ich. Aber Juschen niehab' viel ächte Schroot in sich."
„Und Ihr, mein Freund," führ meine Großmutter gegen Sus-gucsus fort, der sich während des Gesprächs mit Jaaf niedergesetzthatte — „seht Ihr gleichfalls einen so großen Wechsel an mir?Jaaf ist alter Bekannter von mir, und auch Ihr müßt mich fastaus meiner Kindheit her kennen — aus der Zeit, als ich mitmeinem lieben alten trefflichen Onkel Kettenträgcr in den Wäl-dern lebte."
„Warum sollte Suögucsus vergessen klein Zaunkönig? Sein