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ein wenig voraus, während sein leuchtendes Auge wachsam umher-streiste und das für die Last des Alters noch immer sehr edle Ge-sicht eine wunderbare Fassung behauptete. Jaaf folgte ihm gleichenSchritts, aber doch so ganz anders in Haltung und Aussehen. SeinGesicht schien kaum mehr menschlich zu seyn. Selbst die sonst soglänzend schwarze Farbe seiner Haut war in ein schmutziges mattesGrau übergegangen, während seine Lippen vielleicht den hervor-ragendste» Zug bildeten. Letztere waren in unabläßiger Bewegung,denn der alte Mann ließ, wie in einer Art zweiter Kindheit, seineKinnbacken arbeiten, als wolle er fühlen, ob die entwickelten Zähneschon durch das Zahnfleisch gebrochen seyen. Dies ging fort, wennseine Kiefer auch nicht gerade durch das fortwährende Brummenin Thätigkeit gehalten wurden.
Die Häuptlinge aus den Prärien hatten sich noch nicht ein-gefunden, und als die beiden Greise auf uns zu kamen, gingen wirinsgesammt ihnen entgegen. Wir reichten, selbst die Mädchen nichtausgenommen-, Susquesus die Hand und wünschten ihm guten Mor-gen. Er begrüßte meine Großmutter und verrieth eine lebhafteGefühls-Aufwallung, als er ihr die Hand drückte. Meiner Schwesternickte er in Erwiederung ihrer guten Wünsche freundlich zu, und alsihm Mary Warren ihre Hand darbot, hielt er sie eine Weile inder seinigen fest, während er zugleich dem Mädchen gedankenvollins Gesicht sah. Auch wir beide, Onkel Ro und ich, wurden begrüßt,und sein Blick hastete laug und angelegentlich auf mir. Gegendie beiden andern Mädchen benahm er sich höflich, obschon manbemerken konnte, daß sie seinem Herzen nicht nahe standen. FürSusquesus hatte man einen Stuhl auf den Rasen heraus gebracht,und er nahm seinen Sitz ein. Was Jaaf betraf, so kam er lang-sam zu uns herauf und nahm seinen schönen Eckenhut ab, schluges aber ehrerbietig aus, von dem Stuhle, der auch ihm angebotenwurde, Gebrauch zu machen. Er war der letzte Begrüßte gewesen,