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wär' noch was. Aber nein, er zu stolz für das. Gosh, so er nursein eigener Wilder! "
Der Onondago war im vollem Costüm, sogar noch prunkhafterals bei Gelegenheit des ersten Besuchs von Seiten der Prärieindia-ner. Die Farbe, die er aufgetragen hatte, verlieh seinen Augen,— die ohne Frage durch das Alter trübe geworden waren, ob-schon es nicht vermocht hatte, ihr Licht auszulöschen — neues Feuer,und den stolzen und wilden Ausdruck erhöhten ohne Zweifel nochdie Furchen der Zeit. Daß die rothe Farbe bei den IndianernAmerikas so beliebt ist, liegt vielleicht eben so sehr im mensch-lichen Wesen, als die Thatsache, daß unsere Damen von ZiermittelnGebrauch machen, um die fehlenden Lilien und Rosen nachzuahmen.Aus ein grimmiges Düster hatte es übrigens der Onondago abge-sehen, und er setzte einen Ehrgeiz darein, in diesem Augenblickevor seinen Gästen unter den Farben eines Kriegers zu erscheinen.Daß ich mich über die Medaillen und Wampums, über die Federn,die Decken, die mit bunten Schweinsstacheln verzierten Moccafinsund den silberblanken Tomahawk verbreite, ist nicht nöthig, daletzter Zeit so viel über derartige Dinge gesagt, geschrieben unddavon gesehen wurde, daß jetzt fast Jedermann weiß, wie sich derNordamerikanische Krieger ausnimmt, wenn er sich in seinemPutze zeigt.
Eben so wenig hatte Jaas es verabsäumt, einer Feierlichkeit,die vorzugsweise seinem Freunde galt, die gebührende Ehre zu er-weisen. Er brummte und brummte zwar den ganzen Tag in einemfort, war aber nichts destoweniger der Auszeichnung eingedenk, welcheSusquesus widerfuhr. Es gehört zum Ton der Zeit, das Ver-schwinden der Rothhäutc aus unsrer Mitte zu beklagen; ich fürmeinen Theil aber bin mehr geneigt, zu bedauern, daß uns der„Nigger" verloren gegangen ist. Ich bediene mich dieses Ausdrucksstatt des neueren und gezierten „farbigen Mannes," da ich nur aufdiese Weise dem Amerikaner den Begriff beibringen kann, den ich