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damit verbinde. Das Verschwinden des „Niggers" thnt mir leid,— jenes altmodischen, sorglosen, leichtherzigen, arbeitsamen, trägen,schelmischen, ehrlichen, treuen, hinterlistigen, brummenden und starr-köpfigen Sklaven, der mitunter zu gar nichts taugte und dann wie-der die Stütze mancher Familie war. Namentlich habe ich Hiebeiden Haussklaven im Auge, welcher sich selbst mit den Interessen, vor-zugsweise aber mit der Ehre derjenigen, denen er diente, identifi-cirte und stets die Rolle eines demüthigen geheimen Raths, bis-weilen auch die eines ersten Ministers spielte. In der letzterenEigenschaft hatte ich zwar Jaaf nie unter uns auftreten sehen, undes ist nicht sehr wahrscheinlich, daß es bei irgend einem seiner frü-heren Herren ein derartiges Amt verwaltete; aber er war stets einmit großer Nachsicht behandelter Diener, und wir hatten uns ganzund gar an ihn gewöhnt, nicht nur, weil er so lange uns seineDienste geleistet, sondern auch, weil er an mehreren von den wildenAbenteuern, welche unter die Eigenthümlichkeiten der Urbarmachungeines neuen Landes gehören, brav und mannhaft Theil genommenhatte. Aus diesem Grunde erschien er uns mehr in dem Licht einesbescheidenen entfernten Verwandte», als in dem eines Sklaven.Letzteres war er ohnehin seit mehr als achtzig Jahren nicht gewe-sen, da er diese ganze Zeit im Besitz des unterzeichneten und regel-mäßig einregistrirten Freibriefs war, vbschon dieser, soweit der Ne-ger dabei in Frage kam, für ihn ein vollkommen todtes Pa-pier blieb.
Das Costüm Jop Littlepages, wie dieser Schwarze vertrau-lich von Allen genannt wurde, die etwas von seinem Daseyn kann-ten — und ich muß hier bemerken, daß sein hohes Alter, wie dasdes Susgnesns mehr als einer Zeitung Anlaß zur Berichterstattunggab — gehörte der alten „Nigger" - Schule an, wie ich sie nen-nen möchte. Sein Rock war scharlachroth und hatte Perlmutter-knöpfe von der Größe eines halben Dollars; an die himmel-blauen Beinkleider schlössen sich blauundweißgestreifte Strümpfe an;
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