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gekostet, während Jans im Allgemeinen zwar sehr enthaltsam lebte,in der Vorliebe für scharfen Cyder aber ein eingefleischter „Nigger"war. Es kann keinem Zweifel unterliegen, daß diese beiden betagtenUeberbleibsel einer vergangenen Zeit und einer fast vergessenen Gene-ration ihre Gesundheit und Kraft nur ihrer Mäßigkeit verdankten,welche ihren ohnehin zähen Lebensfaden noch mehr kräftigte.
Ich war stets der Anficht, Jaaf müsse ein wenig älter seyn,als der Indianer, obschon der Unterschied keinesfalls viel ausmachenkonnte. So viel ließ sich wenigstens nicht in Abrede ziehen, derrothe Mann besaß bei weitem die größere Körperkraft, trotz dem,daß er sie seit fünfzig Jahren nicht im mindesten geübt und ange-strengt hatte. SusguesuS war nie ein Freund der Arbeit gewesenund hatte sich auch — im gewöhnlichen Sinn dieses Ausdrucks —nie damit abgegeben, weil er sie nicht mit der Würde eines Krie-gers in Einklang bringen konnte; auch ließ ich mir sagen, daß erselbst in der Blüte seiner Jahre nur durch die äußerste Noth dazuvermocht werde» konnte, etwas anzupflanzen oder eine Haue in dieHand zu nehmen. So lange der endlose Wald den Hirsch, dasMusethier, den Biber, den Bären und andere Thiere barg, welchedem Indianer Nahrungsstoff boten, kümmerte er sich wenig um dieFrüchte der Erde, wenn sie die Natur nicht von selbst hervorbrachte,und die Jagd war die letzte regelmäßige Beschäftigung, welche deralte Mann aufgab.
Nachdem er bereits hundert Winter gesehen hatte, führte ernoch immer die Büchse Lei sich und streifte noch kräftig genugdurch die Wälder; aber das Wild war unter dem fortwährendenLichte» des Grundes aus der Gegend gewichen, da zuletzt von demUrwald nichts mehr übrig geblieben war, als der bereits erwähnteStrich, den ich mir vorbehalten hatte, und die Nutzungsgehölze,die fast jeder amerikanischen Farm beigegeben sind und der Land-schaft eine Abwechslung und Schönheit verleihen, welche man ge-wöhnlich in den Ländern der alten Welt vermißt. Diese Eigenthüm-