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lichkeit ist's, welche den verschiedenen Gegenden unserer Republik —ich kann wohl sagen — durchgängig den Charakter einer Parklandschaftverleiht, svbald man sie aus zureichender Entfernung betrachtet, sodaß die Gebrechen eines Mangels an Vollendung und die roherenBeigaben der Feldwirthschaft verschwinden.
Bei Jaaf verhielt sich die Sache, obschon er den Wald unddas Waldleben sehr lieb gewonnen hatte, in vielfacher Beziehunganders. Von Kindheit auf an Arbeit gewöhnt, ließ er sich selbstin seinem nngemein hohen Alter nicht davon zurückhalten, und erschleppte täglich die Haue, die Art oder den Spaten umher, nach-dem er schon viele Jahre keines dieser Werkzeuge mehr mit dererforderlichen Kraft zu handhaben vermochte. Das Wenige, waser in dieser Weise ausrichtete, geschah nicht sowohl, um sich derGedanken zu entschlageu, da er sich mit diesen nie den Kopf zer-brach, sondern war bloß Folge der Gewohnheit und des Wun-sches, stets Jaaf zu bleiben und die Rolle seines früheren Lebensfortzuspielen.
Es thut mir leid, sagen zu müssen, daß keiner von diesenbeiden Männern je eine wesentliche Kenntniß von den Wahrheitendes Christenthums besaß oder irgend eine erkennbare Hinneigungan dieselben kund gab. Vor hundert Jahren war auf den Schwar-zen wenig geistige Pflege verwendet worden, und die Schwierigkeit,in diesem Punkte auf den Indianer einen Eindruck zu machen, istgeschichtlich geworden. Vielleicht kann man sich noch den besten Er-folg versprechen, wenn ein frommer Missionär bis in die abgele-genen Dörfer dringt und seine Lehre fern von der jämmerlichenBeleuchtung ihrer Wirkungen ausstreut, die sogar ein ganz gele-gentlicher Beobachter an den Wohnplätzen der civilisirten Menschenzu erkennen im Stande ist. Daß das Christenthum einen tiefen undwohlthuenden Einfluß auf unseren gesellschaftlichen Zustand aus-übt , kann nicht bezweifelt werden; aber wer auch nur ober-flächlich mit den sogenannten christlichen Nationen bekannt ist und