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ficht zu nehmen, nicht von meiner Seite gewichen war. „ZweiMänner mit geschwärzten Gesichtern — und das Holz, mit demsie ihr Feuer anzündeten, flackert bereits lichterloh."
Das Feuer, wie ich es jetzt sah, bestätigte die Besorgniß nicht,welche ich gefühlt hatte, als es mir nur meine Einbildungskraftvormalte. Unter der Treppe befand sich ein offener Platz, und dieBrandstifter hatten auf dem Zicgelboden darunter ihren Holzstoßaufgeschichtet. Dieser hatte zur Unterlage das Brenn-Material,welches für die Bedürfnisse der Köchin vorhanden war, und dieVerbrecher hatten zum Anzünden desselben die Kohlen des Herdsbenutzt. Der Holzhaufen war beträchtlich und brannte schon hellauf; auch trugen die beiden Schurken, als ich sie zum erstenmalbemerkte, die Stühle der Küche als weiteren Brennstoff herbei.Es war ein guter Grund gelegt, und zehn oder fünfzehn Minutenspäter hätte dieser ganze Theil des Haufens in Flammen stehenmüssen.
„Ihr habt von Musketen gesprochen, welche die Elenden bei sichhätten," flüsterte ich Mary zu. „Seht Ihr jetzt etwas davon?"
„Nein. Als ich fie zum erstenmal wahrnahm, hatte Jederseine Muskete in der einen Hand, während er mit der andern Holzherzutrug."
Ich hätte die Schurken ohne Mühe oder Gefahr für michniederschießen können: indeß mochte ich doch keinem Menschen dasLeben nehmen. Freilich standen die Dinge so, daß ich einen ernst-lichen Kampf besorgen mußte; es war also nothwendig, Beistandherbei zu berufen.
„Wollt Ihr nach dem Zimmer meines Onkels gehen, Mary,und ihm sagen, er möchte augenblicklich aufstehen? Dann habt dieGüte, von der Vorderthüre aus Vielzunge zuzurufen, er solle soschnell wie möglich hieher kommen. In zwei Minuten ist Beidesgeschehen, und ich will in der Zwischenzeit diese Schurken beobachten."