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beide, der Dolmetscher und ich, au der Vorderseite des verlassenenHauses zurückblieben.
Es war jetzt ein Uhr vorbei, und ich hielt es für wahrschein-lich, daß meine Feinde, wenn sie überhaupt in dieser Nacht kamen,bald erscheinen dürften. Ich schlng daher, von dem Dolmetscherbegleitet, den Weg nach dem Nesthause ein, um so mehr da mirbeifiel, es könnten im Lauf des Morgens Waffen nöthig werden.Ich hatte nemlich, als ich aus meinem Zimmer ging, die Büchseund die Pistole, welche mir John gebracht hatte, dort gelassen und be-absichtigte jetzt, mich wieder ins Haus zu schleichen, die Waffen zuholen und mein Licht auszulöschen, dann aber, ohne die Schlafen-den zu stören, meinen Begleiter wieder aufzusuchen.
Dieser Plan kam, soweit sich's um das Erreichen meines Zim-mers und um die Rückkehr nach der Hausthüre handelte, erfolgreichzur Ausführung; unten aber trat mir eine Störung entgegen. Alsich eben das Pförtchen -— wie wir scherzweise die Thüre nannten— schließen wollte, fühlte ich, daß sich eine kleine weiche Hand aufdie meinige legte, mit welcher ich eben die Thüre zumachen wollte.Im Nn war ich wieder drinnen und an der Seite Mary Warrens.Ich war erstaunt, sie noch auf zu finden, und drückte meine Besorg-niß aus, ihre Gesundheit könnte in Folge eines so ungewöhnlichenWachbleibens leiden.
„Nach dem, was heute Nacht vorgegangen ist, konnte ich nichtschlafen, ohne daß ich wußte, was alle diese Bewegungen zu be-deuten haben," antwortete sie. „Ich bin an meinem Fenster ge-standen und habe gesehen, wie Ihr Opportunity aufs Pferd halft,dann aber nach dem alten Farmhause, dem Quartier der Indianergingt. Sagt mir nnverholen, Mr. Littlepage, steht uns eineGefahr bevor?"
„Ich will offen gegen Euch seyn, Mary" — wie leicht undangenehm wurde es mir nicht, mich dieser zarten Vertraulichkeitzu bedienen, welche ich mir unter den obwaltenden Umständen wohl