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zweifeln möchte, ob von zwanzig Thatsachen, welche durch diePresse veröffentlicht werden — natürlich die der gewöhnlicheren Artausgenommen — anch nur eine in allen ihren Wesentlichkeitenwahr ist. Es ist so viel guter Wille, so viel Verstand, Gewissen-haftigkeit und oft auch, um nur der Wahrheit das Wort zu reden,ein sehr hoher Grad von Selbstaufopferung erforderlich, daß manunter den gemeineren und aller Verantwortlichkeit baaren Zeitungs-Correspondenten nicht wohl eine Eigenschaft erwarten kann, dieman selbst unter den besten der Parteiführer so gar selten findet.
Wenn ich schon froh war, das Bethaus in meinen, Rücken zuhaben, so kann steh der Leser denken, daß ich mich um so mehrfreute, als ich bemerkte, daß Mr. Warrcn Marss nach der Stelleführte, wo ich seinen Wagen gelassen hatte, augenscheinlich in derAbsicht, sich von einem Schauplatz zu entfernen, der jetzt nichts alsLärm und Streit, wo nicht gar noch etwas Ernstlicheres in Aus-sicht stellte. Onkel Ro forderte mich auf, den Dcarborn, in welchemwir die Farm verlassen hatten, herauszuholen, und ich machte michin Mitte einer Art allgemeinen panischen Schreckens, welcher na-mentlich die Weiber bewog, nach allen Richtungen hin zu fliehen,auf den Weg, um diesem Wunsche zu entsprechen. In diesemAugenblicke aber trat in allen Bewegungen eine plötzliche Pauseein, denn die Jnschenbande strömte jetzt aus der Kirche heraus undbrachte den letzten Sprecher Mr. Hall mit sich. Da der Präsident,der Sekretär, der Vorleser und die beiden „Diener des Evange-liums" folgten, so konnte man hieraus entnehmen, daß alle weiterenVerhandlungen ein Ende gefunden hatten.
Mein Onkel winkte mir zurück, und war, wie es mir vorkam,geneigt, Hall beizustehcn, der, noch immer von den zwei oder dreiFreunden, welche ihm den ganzen Tag über beigestanden hatten, mann-haft unterstützt, sich jetzt auf uns zubewegte, obschon er noch immerdurch einen Haufen lärmender und drohender Jnschens umgeben war.Ueberhanpt hatte die ganze Rotte eine ziemliche Aehnlichkeit mit