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einem Rubel Dorfhnnde, wenn sie einem fremden Hund zusetzen,der sich unter sie gewagt hat.
Flüche und Drohungen erfüllten die Lust, und die Ohren desarmen Hall wurden durch eine Anschuldigung beleidigt, die er, wieich mir wohl denken kann, bei dieser Gelegenheit zum erstenmalhören mußte. Man nannte ihn einen „verdammten Aristokraten"und einen Miethling im Solde der „verdammten Aristokraten."Gegen all dies war jedoch der stämmige, rechtlich denkende Schmidsehr gleicbgiltig, denn er wußte wohl, daß man in seinem ganzenLeben keine Thatsache und in seinem moralischen Wesen nicht eineneinzigen Gedanken finden konnte, um eine solche Anklage zu recht-fertigen. In Erwiederung auf diese feindselige Beschuldigung horteich ihn, nachdem er in dem Bethansc unterbrochen worden war, zumerstenmal wieder sprechen.
„Nennt mich meinetwegen wie ihr wollt," rief er in seinerklaren vollen Stimme, „denn ich mach' mir nichts aus eurenSchimpfworten. Es gibt nicht einen einzigen Mann unter euch,der im Ernst glaubt, ich sey ein Aristokrat oder der Miethling einesAristokraten; aber ich hoffe ich bin noch kein so großer Schurke,um einen Nachbar berauben zu wollen, weil er zufälligerweise reicherist als ich."
„Wer gab Hugh Littlepage sein Land?" fragte einer aus derBande mit nnerkünstelter Stimme, obschon die Verhüllung seinesKopfs sie zureichend unkenntlich machte. „Ihr wißt selbst auch,daß er es von dem König hat."
„Seiner Arbeit verdankt er nicht einen einzigen Acre davon!"schrie ein Anderer. „Wäre er ein fleißiger ehrlicher Mann, wie IhrTim Hall, so könnten wirs uns noch gefallen lasten; aber Ihr,wißt wohl, daß dies nicht der Fall ist. Er ist ein Verschwenderund ein Aristokrat."
„Ich weiß, daß schwielige Hände nicht den ehrlichen Mannmachen, eben so wenig, als man durch weiche Hände zum Schurken