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26 (1847) Ravensnest, oder die Rothhäute : eine Erzählung
Entstehung
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Vierzehntes Kapitel.

.Hicr gibt r« keine Mühe zum Verzagen,

Tyrannen findest du nnd Sklaven nicht;

Und keine Tar mit »»erschöpftem MagenHerrscht hier, die nur das Hungcrbrod uns bricht."

^er am Schlüsse des vorigen Kapitels bemerkte Akt war soplötzlich vor sich gegangen, daß wir kaum Zeit gefunden hatten,

uns darüber zu besinnen. Gleichwohl gab es einen Augenblick

ich meine den, als zwei Jnschens Mari, Warren vom Wagenhernnterhoben welcher mein Jncognito mit großer Gefahr be-drohte. Als ich übrigens bemerkte, daß die junge Dame mit keinersonderlichen Achtungswidrigkeit behandelt wurde, so zwang ich michzur Ruhe, wechselte aber gleichwohl schweigend meine Stellung soweit, daß ich in ihre Nähe kam und ihr einige Worte der Er-muthigung zuflüstern konnte. Mary dachte jedoch nur an ihrenVater und hatte keine Besorgnis für sich. Bloß für ihn hatte sie

Angst, bloß für ihn zitterte sie, und bloß für ihn schwebte sie in

Furcht und Hoffnung.

Was dagegen Mr. Warren betraf, so verrieth er keine Ver-wirrung, und sein Benehmen hätte nicht ruhiger sey» können, selbstwenn er eben im Begriffe gewesen wäre, auf die Kanzel zu steigen.Er schaute umher, um sich zu überzeugen, ob er nicht etwa einender ihn umringenden Jnschens zu erkennen vermöge; dann aberRavenSnest. 20