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des Staats liegt, sich in den Händen der Bebauer befände und dieInteressen darauf nicht so getheilt waren; hieraus folgt aber nochnicht, daß der Wechsel durch Gewalt ober durch betrügliche Mittelherbeigeführt werden darf. Aus jedem dieser beiden Fälle erwächstfür die ganze Gemeinschaft ein weit größerer Nachtheil, als wenndie gegenwärtigen Pachtverhältnisse noch tausend Jahre fortbestunden.Ohne Zweifel läßt sich der größere Theil dieser Farmen durch einemäßige Abschlagszahlung an dein wahren Geldwerth erwerbe», unddies ist die einzige Art, wie man über die Schwierigkeit wegkommenkann; dagegen ist es Unrecht, wenn man die Besitzer durch Ein-schüchterung aus ihrem Eigenthum verscheuchen will. Ist der Staatder Ansicht, daß es von großer politischer Wichtigkeit sey, die Pacht-verhältnisse abzuschaffen, so soll er selbst in's Mittel treten unddurch ein annehmbares Erbieten seinerseits diejenigen Offerte, welchedie Pächter mache» wollen, unterstützen. Ich siehe dafür, die Grund-besitzer werden nicht so sehr gegen ihr eigenes Interesse handeln,um gute Preise abzuweisen."
„Aber es könnte vielleicht der Fall stattfinde», daß sie ihreLändereien gar nicht verkaufen, sondern lieber für sich selbst behal-ten wollten."
„Sie haben das Recht, Ja oder Nein zu sagen; uns abersteht durchaus nicht die Befugniß zu, sie durch Umtriebe oder durchden Mißbrauch der Gesetzgebung aus ihrem Eigenthum zu verdrän-gen. Die Legislatur des Staats hat in letzter Zeit eine der be-dauerlichsten Ansichten kund gegeben, die mir während meines ganzenLebens vorgekommen sind. Monate lang kämpfte sie sich ab, umeinen Ausweg zu finden, vermöge dessen sie die entschiedenen Ver-fügungen der Gesetze und Constitutionen umgehen könnte, und aufwas ist sie verfallen? Man will die Rechte einiger Weniger zumOpfer bringen, um sich die Stimmen des großen Haufens zu sichern."
„In Wahlzeiten sind Stimmen etwas Gutes, ha, ha, ha!"rief mein Onkel mit rohem Lachen.