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mich sogar darüber, daß sie unter obwaltenden Umständen nicht an-ders denken konnte.
In demselben Augenblicke übrigens bemächtigte sich meinersowohl, als meines Onkels eine andere, weit weniger angenehmeVorstellung. Das Gespräch wurde nemlich sehr laut oder dochwenigstens laut genug geführt, um in einiger Entfernung verstandenwerden zu können; denn das Pferd und ein Theil des Wagenstrennte die Sprecher, und es war daher unabweiölich, daß Einigevon denen, welche in den Büschen steckten, alle unsere Wortehörten und vielleicht ernstlichen Anstoß daran nahmen. In dieserBesorgniß forderte mich mein Onkel auf, unser eigenes Wägelchenso weit als möglich bei Seite zn bringen, damit der Geistlichevorfahren könne. Mr. Warren war es übrigens hiemit nicht soeilig zu thun, denn er wußte nichts von der Zuhörerschaft, die erhatte, und hegte gegen uns jenes Gefühl, welches Männer vonfreisinniger Bildung'so gern unterhalten, wenn sie andere, die eineähnliche Erziehung genossen haben, in der Bedrängnis! des Unglückssehen müssen. Er wünschte daher, uns seine freundliche Theilnahmekund zn geben, und wollte nicht weiter fahren, selbst nachdem wirihm den Weg geöffnet hatten.
„Es ist schmerzlich," fnhr Mr. Warren fort, „finden zu müs-sen, daß die Menschen irrthümlicherweise in ihrer Habgier nichtsals das Wirken der Freiheitsliebe sehen; und doch kann der ver-ständige Mann mit Händen greifen, daß diese Antirentenbcwegnngbloß eine Raubsucht ist, die ihren Urquell in dem Vater des Bösenhat. Ihr werdet nnter diesen Leuten Männer finden, welche sicheinbilden, sie unterstützen durch ihre Theilnahme an den Umtriebendie Sache unsrer freien Institutionen, während sie in WahrheitAllem aufbieten, um sie in Mißkredit zu bringen und für die Folgeihren sicheren Sturz herbeizuführen."
Dies brachte uns in große Verlegenheit; denn wären wir näherhinangegangen, um ihn in leiser Stimme zu warnen und so eine