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aufzustellen, welche das Grundgesetz oder die Constitution bildensollen, so ist die Maschine auf dem rechten Wege und wird ihremZwecke gut genug entsprechen, so lange sie auf demselben erhaltenwerden kann; aber dieses Fortrennen, dieses Aendern der Grund-sätze, so oft eine politische Partei Rekruten braucht, gibt zu einerTyrannei in der schlimmsten Form Anlast — zu einer Tyrannei,welche für die wahre Freiheit eben so gefährlich ist, wie die Heu-chelei für die Religion."
Wir näherten uns nun der St. Andrews-Kirche und der Reeto-rei mit ihrer Scholle Landes, welche hart an den Kirchhof oder —wie die Amerikaner sich ausdrücken — an den „Gräberhof" gränzte.Seit ich das Pfarrhaus mit seiner Umgebung zum letztenmal ge-sehen, hatte es augenscheinlich wesentliche Verschönerungen erfah-re». Es war Gesträuch angepflanzt, die Verzäunungen befandensich in guter Ordnung, der Garten war zierlich und gut bearbeitet,die Felder sahen trefflich aus, und Alles deutete darauf hin, daßder „neue Herr auch eine neue Ordnung gebracht hatte." SeinVorgänger war ein weinerlicher, unzufriedener, engherziger, selbst-süchtiger und träger Pfaffe gewesen — ein Charakter, der fast aufeiner eben so niedrigen Stufe steht, wie der des offenkundigen Ver-brechers ; aber Mr. Warren erfreute sich des Rufs eines frommen,wahren Christen, der sein heiliges Amt mit inniger Freudigkeit erfüllteund seinem Gott diente, weil er ihn liebte. Ich weiß vollkommenzu würdigen, wie beschwerlich das Leben eines Landgeistlichen istund mit welch' einem dürftigen Gehalt er sich gemeiniglich behelfenmuß, während er doch unendlich mehr verdiente, wenn seine Be-lohnung nach zeitlichen Dingen zu ermessen wäre. Wie jedes an-dere , hat übrigens auch dieses Gemälde seine verschiedenen Seiten,und hin und wieder trete» Menschen aus Beweggründen in denKirchendienst, die in nicht entfernter Beziehung zu denjenigen stehen,welche den eigentlichen Impuls dazu geben sollten.
„Mr. Warren hat seinen Wagen vor der Thüre stehen," les
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