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26 (1847) Ravensnest, oder die Rothhäute : eine Erzählung
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nennt! Ich war jene» Sommer ein Whig, wurde aber in letzterZeit ein Demokrat. Es gibt unserer ungefähr fünfhundert in die-ser County, und diese machen die meisten Dinge aus, kann ich Euchsagen. Was nützt Einen ein Votnm, wenn man nichts damit ge-winnen kann? Aber morgen werdet Ihr sehen, wie in diesem Welttheilauf die schönste Manier Geschäfte abgethan und Sachen ins Reinegebracht werden. Wir wissen recht wohl, auf was wir's abgesehenhaben, und sind entschlossen, bis aus Ziel dnrchzndringcn."

Und auf was habt Jhrs denn abgesehen?"

Nun ja, da Ihr vorn rechten Schlag zu seyn scheint undvielleicht selber auch das Jnschenhemd anzieht, so will ich Euch Al-les sagen. Wir möchten die guten alten Farmen unter günstigenBedingungen erwerben. Auf dies muß es hinanslaufen. DemVolk wird's Ernst, und was das Volk will, muß es haben. Dies-mal ists ihnen um Farmen zu thn», und sie werden nicht ruhen,bis die Sache durchgesetzt ist. Wozu nützte auch eine Volksregie-rung, wen» das Volk der Farmen entbehren müßte? Wir habenmit den Renffelärs, mit den eisernen Pachten, mit den Bürgschafts-verkäufen und den Zinshühnern angefangen; aber damit soll's nochlange kein Ende haben. Was wäre auch damit gewonnen? Man willauch etwas davon haben, wenn man sich auf dergleichen Dinge einläßt.Wir wissen, wer unsere Freunde und wer unsere Feinde sind. Könntenwir nun einige Männer von meiner Bekanntschaft auf die Gouverneurs-posten bringen, so würde schon im ersten Winter Alles klar ablaufen.Den Grundbesitzern tüchtig Steuern aufgelegt und ihnen so oderso Processe an den Hals gehängt dies würde sie so zahm ma-chen, daß fle gewiß gerne die letzte Ruthe ihrer Ländereicn verkauf-ten und noch obendrein wohlfeil, sag' ich Euch!"

Und wem gehören denn die Farmen, die ich landauf undlandab sehe?"

Wie das Gesetz jetzt steht, so eignet sie der junge Littlepage:aber es wird schon anders kommen, sobald wir an der Gesetzge-