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steht in nichts Anderein, als in dein angeblichen Widerwillen gegenJeden, der sich in irgend etwas und sollte es auch durch Verdiensteseyn, von der ihn umgebenden Masse unterscheidet. Es handelt sichblos um die Erweiterung des Grundsatzes, welcher im Beginndieses Jahrhunderts zu der herkömmlichen Fehde zwischen den „Ple-bejer» und Patriziern" Albany's Anlaß gab — zu einer Fehde, diejetzt viel weiter gediehen ist, als die soll, ckisaiU-Plcbejer jener Zeitselbst im Sinne hatten, da nunmehr ihre eigenen Nachkommen diemißliebigen Folgen davon empfinden müssen. Doch um auf michselbst zurückzukommen:
Ich will zugestehen, daß mir der Anblick meiner heimischenBesitzungen nichts weniger als Anlaß zu frohem Jubel über meinenaristokratischen Glanz, sondern im Gegentheil eher Stoff zu Ge-fühlen schmerzlich getäuschter Erwartung gab. Was mir die Er-innerung als wirklich achtbar und sogar schön vorgespiegelt hatte,erschien mir im Lichte der Alltäglichkeit und kam mir sogar in vielenEinzelnheiten als gemein vor. „In der That," sagte ich nnwill-kührlich leise vor mich hin, „Alles dies ist kaum der Mühe werth,daß man darob vom Recht abgehen, aller Gewissenhaftigkeit Trotzbieten und die göttlichen Gebote vergessen sollte!" Vielleicht warich noch zu unerfahren, um zu begreifen, wie weit der Mageneines gierigen Menschen, und wie mieroscopisch das Auge desNeides ist.
„Willkommen in Navcnsnest," sagte Mr. Warren, indem erauf mich zutrat und mir in so wohlwollender Weise die Hand an-bot, als begrüße er einen jungen Freund. „Wir sind ein wenigvor euch angekommen, und ich habe weder Ohren noch Augenruhen lassen, weil ich hoffte, in der Nähe des Pfarrhauses EureFlöte zu hören, oder auf der Straße Eure Gestalt zu sehen, daIhr ja versprochen habt, mich zu besuchen."
Mary erblickte ich jetzt zuerst wieder an der Seite ihresVaters, und sie faßte angelegentlich meine Flöte in's Auge, was