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kaut, hält es für aristokratisch, wenn ein Anderer diese Angewöh-nung für garstig erklärt, und wer gebückt einhergeht, wirft Jeden:,der steh einer aufrechten Haltung erfreut, seine aristokratischenSchultern vor. Ja ich bin sogar einmal mit einem Individuumzusammengetroffen, welches es für ungcmein aristokratisch erklärte,wenn Jemand die Nase nicht mit den Fingern schneuzen wollte.Auch wird es bald als aristokratisch erscheinen, wenn man dieWahrheit des alten lateinischen Sprichworts „cke gnsUbus noues: clisprNanilum" behauptet.
Als wir uns der Thüre des Nesthanses näherten und diePiazza betraten, die sich um die drei Seiten des Hauptgebäudesund die äußeren Enden der beiden Flügel herzog, führte eben derKutscher die Pferde ihren: Stalle zu.
Die Damen hatten, nachdem sie die Farn: verlassen, einen be-trächtlichen Nnlwcg gemacht und waren nur eine Minute vor unsangelangt. Sämmtliche Mädchen, mit Ausnahme Mary Warrens,befanden sich bereits in: Hause, ohne der Ankunft zweier HausirerAufmerksamkeit zu schenken; die Tochter des Geistlichen jedoch War-an der Seite meiner Großmutter zurückgeblieben, um uns zu em-pfangen.
»Ich glaube wahrhaftig," flüsterte Onkel No, „meine liebealte Mutter hat eine geheime Vorahnung, wer wir wohl seyn mö-gen, da sie uns sonst kaum so viele Berücksichtigung schenken würde.— Tausend Dank, Madame, tausend Dank," fuhr er in seinen:gebrochenen Englisch fort, »für die große Ehre, denn wir konntennicht wohl erwarten, daß die Dame des Hauses an ihrer Thüreunserer harre."
„Diese junge Lady sagt mir, sie habe euch schon früher gese-hen und in Erfahrung gebracht, daß ihr beide Personen von Er-ziehung und guten Sitten seyet, welche in Folge politischer Wirrenaus ihren: Vaterlande vertrieben wurden. Wenn dies der Fall ist,kann ich euch nicht als gewöhnliche Hausirer betrachten, denn ich