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chen» warum die zierenden Gründe eines amerikanischen Landhausesgewöhnlich all orizine angelegt werden müssen» da die Natur nurwenig nachhilft oder zur Verschönerung beiträgt.
Meine Vorfahren hatten in der Nähe des Nestes der Naturwohl einige Nachhülfe geleistet» glücklicherweise aber nur wenig ge-than, um die Anstrengungen derselben zu verkümmern; denn dieserletzte Umstand war bei der Sachkenntniß» welche vor sechszig Jahren inAmerika über diesen Gegenstand herrschte, von fast eben so großerWichtigkeit. In Folge davon besitzen die Gründe von Navensnesteine Breite» welche wir der Ausdehnung unserer Ländereien ver-danken» und eine ländliche Schönheit» die dennoch anziehend ist» ob-schon die Kunst nicht viel nachgeholfen hat. Das Gras wurde vonden Schaafen kurz gehalten» und wir sahen ein ganzes Tausenddieser Thiere von der feinsten Wolle» die» als wir unsern Weg nachdem Hans verfolgten» auf den Wiesen, an den Abhängen und na-mentlich an den fernen Höhen weideten.
Das Nesthaus war eine achtbare New-Uvrker Landwohnung,wie sie im letzten Viertel des vergangenen Jahrhunderts unter unsgebaut wurden, natürlich durch die zweite und dritte Generationder Eigenthümer ein wenig verschönert und erweitert. Das Mate-rial bestand aus Gestein» welches die niedrige Anhöhe, auf welcherdas Gebäude errichtet war, in trefflicher Qualität geliefert hatte.Die Form des Haupt-6orp8 cko bnlimenl war so nahezu im Qua-drat gehalten» als es nur anging. Jede Seite dieses Gebäudetheilsbot dem Blicke fünf Fenster dar» denn dies ist heutigen Tags fastdie vorgeschriebene Anzahl für einen Landsitz, da die drei sich seitherin die Städte geflüchtet haben. Besagte Fenster waren übrigensziemlich groß, da der Hanptbau sechszig Fuß im Geviert hatte» alsonach jeder Richtung hin zehn mehr» als bald nach der Revolutionüblich wurde. Das ursprüngliche Gebäude hatte übrigens Flügelerhalten, und zwar nach einem Plan» welcher im Einklang standmit der Gestalt eines Hauses aus viereckigen Blöcken, das zuvor