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26 (1847) Ravensnest, oder die Rothhäute : eine Erzählung
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Dies von meiner ehrwürdigen Großmutter, die bereits ihr acht-zigstes Lebensjahr zurückgelegt hatte!

Wer mag jetzt der Besitzer jenes großen Hauses seyn?"fragte mein Onkel abermals.

Hab' ich's nit schon gesagt? Schin'ral Litilepage. MasterMordaunt heißt er mein junger Meister. Sus da ist nur einJnschen; er nie so glücklich seyn, zu hab gut Meister. Ich hör',mit Niggers es werden knapp heutzntag in der Welt."

Ich denke, auch mit den Jnschens. Die Rothhäute werdennicht mehr sehr häufig seyn."

Der Onondago richtete sich jetzt auf und heftete einen ernstenBlick auf meinen Onkel. Die Art, wie er beides that, war edelund eindrucksvoll. Bis jetzt hatte er außer seinem Gruße keineSylbe verlauten lasten, aber nunmehr bemerkte man, daß er zusprechen beabsichtigte.

Neuer Stamm," sagte er, nachdem er uns eine Minute langangelegentlich gemustert hatte.Wie nenne» Ihr ihn woherer kommen?"

Ja, ja Ihr meint die Antirentcnrothhänte. Habt Ihretwas von ihnen gesehen, Fährteloser?"

Ja wohl; sie kommen, mich zu besuchen. Gesicht im Sack benehmen sich wie Squaw. Arme Jnschen arme Krieger!"

In der That, ich glaube, daß dies wahr genug ist. SolcheJnschens kann ich nicht leiden möchte um keine Welt ein solcherJnschen seyn. Was sagt Ihr dazu, he?"

Susquesus schüttelte langsam und mit Würde den Kopf, wo-rauf er angelegentlich meinen Onkel musterte und dann seine Blickein gleicher Weise auf mich heftete. So wandte er abwechselndseine Angen von dem Einen zum Andern und schlug sie endlich instummer Ruhe zu Boden. Ich nahm den Leierkasten heraus undbegann eine lebhafte Weise zu spielen, die früher unter den ame-rikanischen Schwarzen sehr beliebt gewesen war, später aber , wie