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26 (1847) Ravensnest, oder die Rothhäute : eine Erzählung
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übrigens nie arbeiten mögen, und wie ich von meinem Vater hörte,schätzte er sich überglücklich, als er vernahm, er könne den Restseiner Tage in oiio cum lligniiaie verbringen, ohne daß er nöthighabe, sich mit Korbsiechten abzumühen."

Dop sieht nach uns her. Es ist vielleicht am besten, wen»wir ohne Weiteres auf sie zugehen und sie anreden."

Dop reißt vielleicht am weitesten die Augen auf, aber ichsetze mein Leben daran, daß der Indianer zweimal so viel sieht.Seine Sinne sind jedenfalls die besseren, und überhaupt ist er einMann von einer merkwürdigen und außerordentlichen Beobachtungs-gabe. In früheren Tagen ist ihm nie etwas entgangen. Doch wieDu sagst, wir wollen auf sie zugehen."

Ich berieth mich nun mit meinem Onkel, ob es Wohl zweck-mäßig sei, unser gebrochenes Englisch auch gegen diese beiden Greisein Anwendung zu bringen. Anfangs erschien uns dies «»nöthig;als wir aber bedachten, daß auch Andere dazu kommen könntenund unser Verkehr mit den Zweien im Lauf der nächsten paarTage sich öfter wiederholen dürfte, so änderten wir unsern Sinnund beschloßen, streng auf unsrem Jncognito zu beharren.

Als wir uns der Thüre der Hütte näherten, kam Zaas langsamaus seinem Garten und schloß sich dem Indianer an, der ruhig undunbeweglich auf seinem Steine sitzen blieb. So viel wir bemerkenkonnten, hatten sich die Greise während unserer srühjährigeu Abwe-senheit nur wenig verändert, denn sie boten in ihrer Art vollkom-mene Bilder eines zwar sehr hohen, aber nicht hinfälligen Alters.Der Schwarze wenn man ihn so nennen konnte, denn seineFarbe bestand eher aus einem schmutzigen Grau mochte Wohlden größten Wechsel erlitten haben, obschon ich dies, als ich ihnzum letzten mal sah, kaum für möglich gehalten hätte. Was denFährtelosen oder Susqnesns, wie er gemeiniglich genannt wurde,betraf, so hatte ihm die Mäßigkeit eines langen Lebens trefflicheDienste geleistet, und seine halb nackten Glieder, wie auch der ge-