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anzuthun, so darf man mit Sicherheit darauf zählen, daß man diesenicht ungenützt vorübergehen läßt."
„Sen sagt, er könne ebensowenig einen Grund einsehen,warum er an einen Littlepage Reuten zahlen solle, als ein Little-page au ihn Renten zu entrichten geneigt seyn werde."
„Es thut mir leid, dies hören zu müssen, denn sür Ersteresfind zureichende Gründe, für Letzteres aber gar keine vorhanden.Euer Bruder hat die Nutznießung von dem Lande des Mr. Little-page, und dies erklärt hinreichend, warum er zum Nentenzahlen ver-pflichtet ist. Wäre der Fall umgekehrt, so würde Mr. Littlepagevon Eurem Bruder auch nichts geschenkt werden."
„Aber welcher Grund wäre vorhanden, daß diese Littlepagesvon Generation zu Generation, vom Vater auf dem Sohn, unsereGrnndherren seyn sollen, während wir doch eben so gut sind, wiesie? Es ist Zeit, daß in dieser Beziehung ein Wechsel eintritt.Außerdem, bedenkt nur, wir sind nun wohl an achtzig Jahre aufden Mühlen gewesen, und der Großpa hat sich zuerst darauf ange-siedelt. Dieselbigeu Mühlen haben sich nun schon drei Generationenunter uns fortgeerbt."
„Es ist deßhalb hohe Zeit, Opportunity, daß in dieser Hinsichtein Wechsel eintrete," cntgegnete Mary mit einem gesetzten Lächeln.
„O, Ihr seyv so vertraut mit Marthy Littlepage, daß ich michüber nichts wundere, was Ihr denkt oder sagt. Grund bleibt abergleichwohl Grund. Ich habe nicht das Mindeste von der Welt ge-gen den jungen Hugh Littlepage einzuwenden, wenn ihn anders diefremden Länder nicht verderbt haben, wie dies so verzweifelt leichtzu geschehen pflegt; denn er ist ein angenehmer junger Gentleman,und ich kann nicht sagen, daß er sich für besser als andre Leute zuhalten pflegte."
„Ich möchte behaupten, daß man keinem Mitglied dieser Fa-milie einen solchen Borwurf machen kann," antwortete Mary.
„Ich bin in der That erstaunt, Euch so sprechen zu hören.