„A Gcrman — eine Deitscher; dies ist vermuthlich der Platz/von dem Ihr kommt?"
„Nein — ein Deutscher ist ein Tscharman."
„Ah, so — ich verstehe! Wie lange seyd Ihr schon inAmeriky?"
„Zwölf Monate."
„Ei, dies ist lang genug, um Euch bei uns einzubürgern.Wo seyd Ihr wohnhaft?"
„Nirgends; ich wohne, wie's eben kommt — das einemal hier,das anderem«! dort."
„Ah, ich verstehe — kein legales Domieil, sondern Ihr führtein wanderndes Leben. Habt Ihr viele von diesen Uhren zu ver-kaufen?"
„Ja, ich habe ungefähr zwanzig; sie sind spottwohlfeil undgehen so gut wie die großen Wanduhren."
„Und was verlangt Ihr für diese?"
„Ihr könnt sie haben für den geringen Preis von acht Dol-lars. Jedermann wird sagen, sie sey von Gold, wenn er es nichtbesser weiß."
„Oh, sie ist also nicht von Gold — bigost!" — was dieserAusruf bedeutete, habe ich nie recht erfahren können, obschon ichvermuthe, es sey ein puritanisches Surrogat für „bei Gott"; denndie Versuche', in dieser Weise den Teufel zu betrügen, sind unterden frommen Abkömmlingen der ehrwürdigen Vater des Landes sogewöhnlich, daß selbst „Smith Thompson" in einem solchen Ge-wiffensfall vergebens predigen würde. „Bigost, Ihr hättet sogarmich anführen können! Ihr werdet übrigens doch von diesem Preisetwas ablassen?"
„Vielleicht, wenn Ihr mir mit gutem Rath an die Hand gehenwollt. Ihr seht aus wie ei» rechtschaffener Schentleman, der einenarmen Tscharman gewiß nicht betrügen will, wie dies von aller