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26 (1847) Ravensnest, oder die Rothhäute : eine Erzählung
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hat jenen Obstgarten angepflanzt, und die Aepfel darin sind ihmlieber als alle Aepfel der Welt. . ."

Und mein Vater hat die Pfropfreiser beigeschafft und sie ihmzum Geschenk gemacht."

Sein Großvater lichtete jenes Feld und arbeitete die Aschezu Potasche um . . ."

Und mein Großvater erhielt jedes Jahr aus dem Lande, des-sen Asche ihm zweihundertundfünszig Dollar einbrachte, eine Rentevon zehn Schillingen."

Sein Urgroßvater, ein ehrlicher, trefflicher Mann ja sogarüberehrlich, ein vertrauensvolles Wesen nahm sich zuerst desLandes au, als es noch eine Wildniß war, fällte mit eigenen Hän-den das Holz und besäete den Grund mit Weizen"

Dessen Ertrag ihm zwanzigfältig Mühe und Aufwand vergü-tete, sonst wäre er nicht so einfältig gewesen, sich damit zu befassen.Auch ich hatte einen Großvater hoffentlich wird man es nichtfür aristokratisch halten, wenn ich dies behaupte. Dieser ohneZweifel ein unehrenhafter, gefährlicher Schurke trat das be-sagte Grundstück auf sechs Jahre vollkommen rentenfrei ab, da-mit sichs das ,arme vertrauensvolle Wesen' darauf bequem mache,ehe es ansieng, für die übrigen drei Lebensdauern vom Acker sechsPence oder einen Schilling zu zahlen, sich dabei der moralischenGewißheit erfreuend, daß der Vertrag nach Ablauf desselben unterden freigebigsten Bedingungen, wie man diese nur in einem neuenLand kennt, wieder zu erneuern sey. Der ehrliche Mann wußtedabei recht wohl, daß er keine zwei Stunden von seiner Thürefreies und eigenes Land erwerben konnte; gleichwohl aber gefielihm jener Handel weit besser, als dieser."

Genug mit solchen Thorheiten," rief Onkel Ro, in das Ge-lächter einstimmend.Wir alle wissen, daß man in unsrem treff-lichen Amerika mit den besten Ansprüchen an eine Sache thunmuß, als besitze man die allergeringsten, um nur das Ungeheuer