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sie riecht weit mehr nach Aristokratie oder Monarchie, als irgendetwas, was mit dem Pachtfristen: zusammenhängt."
„Was kann der Mann Wohl gethan haben?"
„Er hat das liebevolle Amt übernommen, einen Schritt zu thun,für den er meiner Ansicht nach weder durch die Institutionen, nochdurch ihren Geist berechtigt war — er hat nämlich den Bürgerneinen Rath ertheilt, wie sie in ganz bequemer Weise ihre Ange-legenheiten selbst bereinigen und die Schwierigkeiten beseitigen könn-ten, die, wie er bei Gelegenheit desselben Raths im Wesentlichenzugibt, durch die Gesetzgebung sanctionirt sind."
„Dies ist eine ganz außerordentliche Einmcngung von Seiteneines öffentlichen Beamten. Wie konnte er sich herausnehmen, dasGewicht einer noch obendrein nur angemaßten Auctorität bei einerRechtsfrage in die Wagschale zu werfen, in welcher von zwei Con-trahenten der eine Theil über das Wesen eines durch die Gesetz-gebung feierlich garantirten Vertrags, nicht aber über dessen Be-dingungen Beschwerde führt?"
„Und dies dazu in einer Volksregicrung, Hngh, in welchereine mögliche Unpopularität so schwer wiegt, daß unter einer Mil-lion nicht Einer den moralischen Muth besitzt, der öffentlichenMeinung zu widersprechen, selbst wenn er im Rechte ist! D»hast den Nagel auf den Kopf getroffen, Junge; es ist derhöchste Grad von Anmaßung, die sogar bei jedem MonarchenEuropas für eine tyrannische Handlung erklärt worden wäre. Aberman hat umsonst gelebt, wenn man nicht gelernt hat, daß diejenigen,welche am lautesten von ihrer Liebe zur Freiheit schreien, sie innichts Besserem zu bethätigen wissen, als daß sie sich den Anfor-derungen des großen Hansens unterwerfen. Unsere Erecntivgewalthat sogar ihre väterliche Sorgfalt noch weiter getrieben und dieBedingungen namhaft gemacht, von welchen sie sich eine Beseitigungder Schwierigkeit verspricht. Also außer der Unverschämtheit, sicheine Stimme anzumaßen, wo ihr durchaus keine gebührt, schändet